Beim ersten Aufeinandertreffen von Wout van Aert und Mathieu van der Poel in dieser Classics-Saison war es der Niederländer, der sich am Freitagnachmittag beim E3 Saxo Classic 2024 durchsetzte.
Wäre alles anders gekommen, wenn van Aert auf dem nassen Kopfsteinpflaster des Paterbergs nicht einen Ausrutscher am Vorderrad erlitten hätte? Für den Sportdirektor des Teams Visma - Lease a Bike, Arthur Van Dongen, lässt diese Frage einen Hauch von dem zurück, was hätte sein können.
"Es liegt an uns, Widerstandskraft zu zeigen", erklärt Van Dongen auf der offiziellen Website seines Teams in seiner Zusammenfassung nach dem Rennen. "Natürlich war es schade, aber wir haben es in der Vergangenheit schon geschafft, mit Pechsträhnen umzugehen. Wir waren als Team gut im Rennen vertreten, aber die Stürze von Tiesj Benoot und Wout van Aert waren entscheidend."
"Ich bin überzeugt, dass Wout Van der Poel folgen konnte, obwohl er am Ende der rechtmäßige Sieger war", so Van Dongen weiter. "Jetzt werden wir unsere Wunden lecken und die Situation mit Blick auf die kommenden Klassiker überprüfen."
Nic Gayer ist seit 2022 im Journalismus tätig und begann seine Laufbahn als freier Redakteur im Lokaljournalismus für eine Tageszeitung. Für Radsportaktuell.de berichtet er über den professionellen Radsport und begleitet das Geschehen von der WorldTour bis zu wichtigen nationalen und internationalen Rennen. Sein Schwerpunkt liegt auf Vorberichten, Rennzusammenfassungen und Analysen, mit denen er Entwicklungen im Peloton klar einordnet.
Bei seiner Arbeit wird Nic von den Kolleginnen und Kollegen der Schwesterplattform CyclingUpToDate unterstützt, wodurch er regelmäßig direkten Zugang zu Teams, Fahrern und offiziellen Terminen erhält. Er arbeitet aus der Nähe von München und steht kurz vor dem Abschluss als Bachelor of Arts in Sportjournalismus. In seiner Berichterstattung legt er großen Wert auf sorgfältige Quellenprüfung, präzise Einordnung und aktualisiert Inhalte, sobald neue, gesicherte Informationen vorliegen.
🇧🇪 #E3SaxoClassic
💬 "It is up to us to show resilience.” – Sports director Arthur van Dongen
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