Etappe 2 der
AlUla Tour steht am 28.01. auf dem Programm. Der Start ist gegen 10:50 Uhr angesetzt, die Ankunft wird um etwa 14:00 CET erwartet. Erneut deutet alles auf einen Tag für die Sprinter hin, denn das Profil präsentiert sich komplett flach. Wie bereits auf der Auftaktetappe –
gewonnen von Jonathan Milan – könnte jedoch auch das Gesamtklassement in Bewegung geraten, da auf den offenen Straßen erneut starker Wind prognostiziert ist.
Wie schon am ersten Tag beginnt und endet auch die zweite Etappe am gleichen Ort – an der Almansihiyah Train Station. Die Strecke führt zunächst auf eine große Schleife durch die Wüste, ehe ein kurzer Zielrundkurs folgt. Diese Variante fällt sogar noch flacher aus und gilt als nahezu ideal für einen klassischen Massensprint.
Klare Favoriten trotz flachem Profil
Am Ausgang des Rennens dürfte das wenig ändern. Bereits am ersten Tag zeichnete sich ein klares Bild der Formkurven ab, größere Überraschungen blieben aus. Ein reiner Flachsprint könnte Fahrern wie Fabio Jakobsen oder Jason Tesson etwas bessere Chancen auf ein Topresultat eröffnen, doch die Favoritenrolle an der Spitze bleibt unverändert.
Jonathan Milan gewann die Auftaktetappe sogar ohne klassischen Anfahrer. Milan Fretin belegte Rang zwei, bestens unterstützt von einem sehr starken Cofidis. Dahinter bilden Matteo Moschetti,
Phil Bauhaus und
Pascal Ackermann die dritte Reihe der Siegkandidaten. Abseits dieser Namen erscheint ein anderer Sieger – selbst bei etwas Chaos im Finale – nur schwer vorstellbar.
Etappe 2: Almansihiyah Train Station - Almansihiyah Train Station
Almansihiyah Train Station - Almansihiyah Train Station, 152 Kilometer
Prognose AlUla Tour 2026, Etappe 2
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Jonathan Milan** Milan Fretin, Matteo Moschetti,
Phil Bauhaus*
Pascal Ackermann, Fernando Gaviria, Lorrenzo Manzin, Jason Tesson, Matteo Malucelli,
Wie: Klassischer Massensprint.
Original: Rúben Silva