OFFIZIEL: So sieht die neue Schlussetappe der Tour de France 2025 aus

Radsport
Remco Evenepoel, Tadej Pogačar und Jonas Vingegaard bei der Tour de France
Was einst ein feierlicher Schlusspunkt war, wird 2025 zur potenziellen Finalschlacht: Die 21. Etappe der Tour de France hat ihren traditionellen Charakter als Prozessionsfahrt verloren. Stattdessen erwartet das Peloton ein selektiver Kurs durch Paris – mit einem markanten Finale am Montmartre.
Bereits im Vorfeld hatte die Tour angekündigt, dass der berüchtigte Anstieg zur Rue Lepic – bekannt vom olympischen Straßenrennen 2024 – in die Strecke aufgenommen wird. Nun liegt das vollständige Profil der Etappe vor: Fünf Anstiege, ein welliges Terrain und eine letzte Rampe weniger als sieben Kilometer vor dem Ziel auf den Champs-Élysées.
"Diese letzte Etappe könnte explosiv sein", heißt es in einem offiziellen Beitrag auf dem X-Kanal der Tour de France. Und tatsächlich: Wer auf ein gemächliches Einrollen gehofft hatte, wird enttäuscht. Das Finale verspricht Hochspannung – und könnte sogar noch Auswirkungen auf das Gesamtklassement haben.
Die Champs-Élysées bleiben zwar Ziel der Tour, doch diesmal wird das Kopfsteinpflaster möglicherweise nicht nur zur Bühne für die Sprinter, sondern auch für Ausreißer oder verzweifelte GC-Attacken. Eine Etappe, die Geschichte schreiben könnte – und die einem Rennen wie der Tour de France würdig ist.
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