Richard Carapaz wollte seine Saison 2026 bei der Challenge Mallorca eröffnen. Nach dem Tod seiner Mutter musste er jedoch kurzfristig verzichten und seinen Saisonstart verschieben.
Carapaz’ schwerer Verlust und was das für seinen Rennplan 2026 bedeutet
Der Ecuadorianer gab am Mittwoch den Tod seiner Mutter, Ana Luisa Montenegro, in der Stadt Tulcán bekannt. Die Nachricht teilte Carapaz über seinen Account im sozialen Netzwerk X, wo er seine Trauer über den Verlust ausdrückte. Das erklärt seine Abwesenheit bei den derzeit auf der Baleareninsel laufenden Rennen, bei denen er als einer der prominentesten Starter angekündigt war.
Carapaz war in Spanien, um seine Europasaison beim Trofeo Calvià zu beginnen, einem Bestandteil der Challenge Mallorca und dem ersten Wettkampfblock auf dem Weg zu seinen Jahreszielen. Die persönliche Situation zwang ihn jedoch, vom Wettbewerb zurückzutreten.
Nachdem der Tod seiner Mutter bekannt wurde, veröffentlichte der Fahrer auf Instagram eine Abschiedsbotschaft. Neben einem Schwarz-Weiß-Foto, auf dem er ihren Segen empfängt, schrieb er: „Meine Liebe zu dir existiert, solange ich denken kann, und wird dauern, bis meine Existenz sich wieder mit deiner vereint. Ich liebe dich, mamita.“
Carapaz’ Pläne
In seinem Rennprogramm war vor dieser traurigen Nachricht der Start beim 63. Trofeo Laigueglia am 04.03. vorgesehen, ein 201 Kilometer langer Kurs über die Hügel von Laigueglia und Alassio. Zudem steht die Tirreno–Adriatico, terminiert vom 09. bis 15.03., als weiterer Schlüsselbaustein in seiner Vorbereitung auf den Giro d’Italia.
Beautiful images from the 2025 Giro d’Italia with Carapaz and Del Toro
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