Nach weiterführenden Untersuchungen und Diagnostik wurde bestätigt, dass Uijtdebroeks eine Fissur am Radiuskopf im linken Ellenbogen erlitten hat.
Die Verletzung erfordert eine Phase aktiver Ruhe. Es handelt sich jedoch nicht um einen schweren Bruch, und der Belgier soll in absehbarer Zeit ins Renngeschehen zurückkehren.
Als einer der meist erwarteten Fahrer der Saison 2026 war Uijtdebroeks mit hohen Zielen in das Jahr gestartet, die
Volta a la Comunitat Valenciana als erster Auftritt in den Farben von Movistar. Der Sturz ist ein früher Rückschlag in einer vielversprechenden Kampagne, doch man ist zuversichtlich, dass die Genesung zügig verläuft und seine übergeordneten Saisonpläne kaum beeinträchtigt.
Kurzer Rückschlag, die Schlüsselziele bleiben im Blick
Aktuell wird nicht erwartet, dass die Verletzung Uijtdebroeks für Paris–Nizza ausbremst, das am 08.03. beginnt und als erstes großes Saisonziel gilt. Seine Teilnahme hängt vom Heilungsverlauf in den kommenden Wochen ab.
Über Paris–Nizza hinaus umfasst sein vorläufiges Programm mehrere Höhepunkte im Kalender. Geplant sind Itzulia Basque Country am 06.04., La Flèche Wallonne am 22.04., Lüttich–Bastogne–Lüttich am 26.04., die Tour Auvergne–Rhône–Alpes ab dem 07.06. und schließlich die Tour de France, die am 04.07. startet.
Uijtdebroeks bleibt in den kommenden Wochen unter enger medizinischer Beobachtung, mit dem klaren Ziel, die Schlüsselphasen der Saison in voller Verfassung zu erreichen. Fahrer und Team sind überzeugt, dass diese frühe Unterbrechung ihn im weiteren Jahresverlauf nicht von einer tragenden Rolle abhalten wird.