Die belgische Semi-Klassiker findet am 22.03. statt und ist ein Tag für die Sprinter. Der GP Jean-Pierre Monseré ehrt einen der größten Belgier, wir blicken auf das Profil. Der Start ist für 11:35 Uhr und das Ziel für 15:50 Uhr MEZ vorgesehen.
Die Premiere des Rennens fand 2012 statt, Sieger war Frédéric Amorison. In der Vergangenheit erhielten Klassikerfahrer hier oft Freiheiten, die Kategorie wechselte im Laufe der Zeit, zuletzt prägten aber vor allem die Sprinter das Ergebnis.
Fabio Jakobsen,
Tim Merlier, Arnaud De Lie und Gerben Thijssen drückten dem Rennen ihren Stempel auf; 2024 siegte überraschend Jarne Van de Paar und 2025 hielt die Ausreißergruppe das Feld in Schach und krönte den Franzosen Alexys Brunel zum Sieger.
Streckenprofil: Ichtegem - Roeselare
Ichtegem - Roeselare, 202,5 Kilometer
Die belgische Semi-Klassiker ist auf Sprinter zugeschnitten, ein Massensprint ist fast immer schwer zu verhindern. 202 Kilometer stehen an, dazu vier Runden eines langen Rundkurses mit zwei Kopfsteinpflasterpassagen: der Lookhuisstrrat und der Gitsberg. Beide sind jedoch weder lang noch steil genug, um echte Unterschiede zu erzwingen.
Enge Straßen und möglicherweise starker Wind können stets Unruhe stiften, dennoch ist das Rennen für die schnellen Männer konzipiert.
Prognose GP Jean-Pierre Monseré 2026
⭐⭐⭐
Dylan Groenewegen, Milan Fretin
⭐⭐Tim Merlier, Matteo Moschetti
⭐ Stanislaw Aniolkowski, Oded Kogut, Jason Tesson, Pascal Ackermann, Milan Menten, Gerben Thijssen, Timothy Dupont, David Dekker, Iuri Leitão
Tipp: Dylan Groenewegen
Wie: Regulärer Massensprint