„Er bringt die nötigen Qualitäten mit, auch wenn er noch sehr jung ist“ – EF Education-EasyPost befördert italienisches Top-Talent Roberto Capello 2027 in die WorldTour
Radsport
Roberto Capello steht vor dem bislang größten Schritt seiner noch jungen Radsportkarriere. Der 19-jährige Italiener wird 2027 von EF Education-Aevolo zu EF Education-EasyPost aufsteigen und damit künftig in der WorldTour antreten. Dabei verlief seine erste Saison im Nachwuchsteam alles andere als nach Plan: Mehrere Verletzungen warfen ihn immer wieder zurück und verhinderten über Monate hinweg regelmäßige Renneinsätze. Dennoch konnte Capello sein großes Potenzial bereits andeuten und sich das Vertrauen der Teamverantwortlichen sichern.
Nach einer herausragenden Saison 2025 war Capello mit hohen Erwartungen zum Nachwuchsprogramm von EF Education gewechselt. Der Italiener hatte unter anderem den nationalen Juniorentitel im Einzelzeitfahren gewonnen und sich bei der Europameisterschaft in Frankreich die Silbermedaille im Straßenrennen gesichert. Entsprechend vielversprechend erschien sein bevorstehender Einstieg in die U23-Kategorie.
Knieprobleme, Schlüsselbeinbruch und erneuter Sturz: Capellos schwieriger Einstieg in die U23
Doch der Übergang in die nächsthöhere Altersklasse entwickelte sich zu einer Geduldsprobe. Zunächst machten Capello hartnäckige Knieprobleme zu schaffen. Kaum hatte er diese überwunden, brach er sich bei einem Sturz das Schlüsselbein und musste operiert werden. Selbst sein Comeback verlief unglücklich: Gleich beim ersten Rennen nach seiner Rückkehr kam er erneut zu Fall. Dadurch blieb der Nachwuchsfahrer über mehrere Monate hinweg nahezu vollständig ohne Renneinsätze.
Trotz dieser Rückschläge blickt Capello mit großer Zuversicht auf seine Beförderung in die WorldTour. „Ich hatte in dieser Saison einiges an Pech, bin aber überzeugt, dass ich gut auf den Wechsel zu EF Education-EasyPost und in die WorldTour vorbereitet bin. Das Team hat viel Geduld und Vertrauen in meine Fähigkeiten als Fahrer gezeigt. Seit meinem Wechsel ins Nachwuchsteam zu Jahresbeginn habe ich hart gearbeitet. Ich bin zuversichtlich, dass ich 2027 mit der Mannschaft erfolgreich sein und ein starker Fahrer und Teamkollege sein kann“, erklärte Capello in einer Mitteilung seines Teams.
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„Im Grunde war ich mehrere Monate ohne Rennen“ – ermutigendes Comeback bei der Europameisterschaft
Erst im September konnte der junge Italiener wieder ins Renngeschehen eingreifen. Zu diesem Zeitpunkt war die Saison bereits weit fortgeschritten, sodass ihm kaum noch Gelegenheit blieb, seine Form unter Wettkampfbedingungen aufzubauen. Umso wichtiger war für Capello die Erkenntnis, dass er die schwierige Phase auch dank der Unterstützung seiner Mannschaft erfolgreich bewältigt hatte.
„Zu Jahresbeginn hatte ich Knieschmerzen. Als ich das Problem in den Griff bekommen hatte, brach ich mir bei einem Sturz das Schlüsselbein. Ich wurde operiert und arbeitete hart, stürzte aber bei meinem ersten Rennen nach der Rückkehr erneut. Im Grunde war ich mehrere Monate ohne Rennen, ehe ich im September zurückkehrte. Da war die Saison fast vorbei. Trotzdem bin ich zufrieden damit, wie ich diese Erfahrungen gemeistert habe und wie mich das Team auf und neben dem Rad unterstützt hat“, berichtete Capello.
Besonders seine Leistungen bei der Europameisterschaft gaben ihm nach den zahlreichen Rückschlägen neuen Mut. Obwohl ihm noch die nötige Rennhärte fehlte, schaffte er es im Einzelzeitfahren unter die besten zehn Fahrer. Auch im Straßenrennen überzeugte er mit einer offensiven Fahrweise und beteiligte sich aktiv an der Gestaltung des Rennens.
„Nach meiner Rückkehr fehlte mir noch etwas Rennrhythmus. Trotzdem war ich stolz auf meinen Platz in den Top Ten im Zeitfahren bei der Europameisterschaft. Auch mit meinem Auftritt im Straßenrennen war ich zufrieden. Ich griff an und fuhr ein gutes Rennen, das den Verlauf mitprägte. Es war außerdem mein erstes Zeitfahren des Jahres. Auch mit dieser Leistung kann ich zufrieden sein“, erklärte der Italiener.
„Seit ich mit dem Radsport angefangen habe, ist es mein Traum, Profi zu werden“
Mit dem Wechsel zu EF Education-EasyPost erfüllt sich Capello nun einen Traum, den er seit seinen ersten Jahren auf dem Rennrad verfolgt. Statt lange auf die Schwierigkeiten seiner Debütsaison zurückzublicken, möchte er sich vollständig auf die bevorstehenden Herausforderungen konzentrieren. Besonders freut er sich darauf, im neuen Team auf bekannte Gesichter zu treffen.
„Ich blicke nach vorn und nicht zurück. Seit ich mit dem Radsport angefangen habe, ist es mein Traum, Profi zu werden. Ich kann es kaum erwarten, mit den besten Fahrern der Welt Rennen zu fahren. EF Education-EasyPost ist eine wirklich coole Gruppe. Nicolas Milesi ist mein Freund, und mit Mattia Agostinacchio bin ich schon früher Rennen gefahren“, sagte Capello.
Für seine erste WorldTour-Saison hat sich der 19-Jährige bewusst keine überzogenen Ziele gesetzt. Zwar möchte er sich bereits bei kürzeren Etappenrennen ausprobieren, doch im Mittelpunkt steht zunächst seine sportliche Weiterentwicklung. Die Erfahrungen seiner etablierten Teamkollegen sollen ihm dabei helfen, sich Schritt für Schritt an das höchste Niveau des Profiradsports heranzutasten.
„Nächstes Jahr möchte ich mich bei einigen kurzen Etappenrennen versuchen, vor allem aber so viel Erfahrung wie möglich sammeln. Ich möchte von meinen Teamkollegen lernen und alles geben. Ich kann es kaum erwarten, loszulegen“, fügte er hinzu.
EF-Scout Langeveld sieht in Capello einen vielversprechenden Rundfahrer
Auch innerhalb der Mannschaft sind die Erwartungen an den jungen Neuzugang hoch. Sebastian Langeveld, Leiter des Scouting-Bereichs bei EF Education-EasyPost, sieht in Capello insbesondere aufgrund seiner körperlichen Voraussetzungen großes Entwicklungspotenzial. Seine Fähigkeiten am Berg und im Einzelzeitfahren könnten ihn langfristig zu einem starken Gesamtklassementfahrer machen. Allerdings betont Langeveld, dass der Italiener angesichts seines jungen Alters ausreichend Zeit benötigen werde, um sein Talent vollständig zu entfalten.
„Wenn man Robertos Ergebnisse betrachtet, gehörte er 2025 zu den besten Fahrern. Ich freue mich sehr, dass wir ihn verpflichtet haben. Wegen seiner Verletzung verlief dieses Jahr wechselhaft, aber schon an seinen Trainingsdaten sieht man sein großes Talent. Am Berg und im Kampf gegen die Uhr besitzt er außergewöhnliche Fähigkeiten. Er ist ein sehr vielversprechender Rundfahrer. Es wird Zeit brauchen, vielleicht ein paar Jahre. Aber er bringt die nötigen Qualitäten mit, auch wenn er noch sehr jung ist“, erklärte Langeveld.

Nic GayerRedakteur
Nic Gayer ist seit 2022 im Journalismus tätig und begann seine Laufbahn als freier Redakteur im Lokaljournalismus für eine Tageszeitung. Für Radsportaktuell.de berichtet er über den professionellen Radsport und begleitet das Geschehen von der WorldTour bis zu wichtigen nationalen und internationalen Rennen. Sein Schwerpunkt liegt auf Vorberichten, Rennzusammenfassungen und Analysen, mit denen er Entwicklungen im Peloton klar einordnet.
Bei seiner Arbeit wird Nic von den Kolleginnen und Kollegen der Schwesterplattform CyclingUpToDate unterstützt, wodurch er regelmäßig direkten Zugang zu Teams, Fahrern und offiziellen Terminen erhält. Er arbeitet aus der Nähe von München und steht kurz vor dem Abschluss als Bachelor of Arts in Sportjournalismus. In seiner Berichterstattung legt er großen Wert auf sorgfältige Quellenprüfung, präzise Einordnung und aktualisiert Inhalte, sobald neue, gesicherte Informationen vorliegen.
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- Die taktische Ausrichtung beim Straßenrennen der Männer-Elite bei den UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 2026 in Montréal wird maßgeblich durch zwei Faktoren bestimmt: das Fehlen des verletzten Titelverteidigers Tadej Pogačar und das Verbot von Teamfunk ("No Race Radios"). Dadurch bricht die gewohnte Dominanz und Kontrolle klassischer World Tour-Teams weg. Das Rennen über 273,7 Kilometer und 3.803 Höhenmeter entwickelt sich zu einem hochgradig unvorhersehbaren Ausscheidungsfahren auf den 12 Runden rund um den Mont Royal. Die taktischen Hauptszenarien & Teamstrategien Nation / Fahrertyp Taktischer Ansatz & Ausrichtung Belgien (Evenepoel & Van Aert) Doppelspitze mit Rollenteilung: Geht als die kontrollierende Großmacht ins Rennen. Die Taktik sieht vor, mit Remco Evenepoel frühzeitig oder aus der Distanz zu attackieren, um die Konkurrenz zur Nacharbeit zu zwingen. Sollte diese Gruppe zurückgeholt werden, lauert Wout van Aert im reduzierten Feld für ein spätes Finale oder einen Sprint. Klassikerjäger (Mathieu van der Poel / Pedersen) Abwartende Trittbrettfahrer-Taktik: Fahrer wie Mathieu van der Poel wissen, dass der Kurs mit 3.800 Höhenmetern an ihrer absoluten Belastungsgrenze kratzt. Ihre Taktik baut darauf, Allianzen mit anderen Nationen einzugehen, Angriffe am Berg zu neutralisieren und die Entscheidung auf das ansteigende falsche Flachstück der Zielgeraden zu vertagen. USA & Außenseiter (McNulty, Simmons, Del Toro) Frühzeitige Offensive ("Chaos-Taktik"): Da Fahrer wie Isaac del Toro (Mexiko) kaum Helfer im Nationalteam haben, müssen sie das Rennen frühzeitig öffnen. Die USA nutzt ihre enorme Kaderbreite (Brandon McNulty, Quinn Simmons, Matteo Jorgenson), um in wechselnden Zwischengruppen vertreten zu sein und Belgien die Kontrollarbeit aufzuzwingen. Deutschland (Lipowitz, Schachmann) Reaktive Außenseiterrolle: Ohne absoluten Top-Favoriten setzt der BDR darauf, sich in Gruppen zu platzieren (z. B. durch Schachmann, Zimmermann oder Brenner). Florian Lipowitz agiert als geschützter Fahrer für das schwere Finale in den letzten Runden. Strategische Schlüsselfaktoren auf der Straße Entscheidung ohne Funkgeräte: Da Anweisungen aus dem Auto fehlen, müssen die Fahrer das Rennen selbst lesen. Wer eine rennentscheidende Gruppe verpasst, muss instinktiv reagieren. Dies führt oft zu taktischen Fehlern bei den Favoriten und erhöht die Chancen für mutige Ausreißer. Das Ausscheidungsfahren am Mont Royal: Der giftige Anstieg Côte Camillien-Houde (1,8 km bei 8 %) sowie die Côte de la Polytechnique (über 11 % in Spitzen) sieben das Feld mit jeder der 12 Runden weiter aus. Die Taktik verschiebt sich von "Kräfte sparen" in der ersten Rennhälfte hin zu einem brutalen Positionskampf vor den Anstiegen im Finale. Das falsche Flachstück im Ziel: Wer am Ende einer Gruppe den WM-Titel unter sich ausmacht, benötigt nach 274 Kilometern enorme Endschnelligkeit an einer rampenartigen Zielgeraden. Ein zu früher Antritt ist hier taktischer Selbstmord.gregmann27-09-2026
- WAS FÜR EIN FINALE!!!!! Das WM-Straßenrennen der Frauen Elite 2026 in Montréal lieferte ein absolut dramatisches und taktisch hochkomplexes Finale. Am Ende krönte sich die Topfavoritin Demi Vollering (Niederlande) nach einem packenden Schlagabtausch und taktischen Spielchen zur neuen Weltmeisterin. Sie schüttelte auf den letzten Kilometern ihre verbliebene Kontrahentin Kasia Niewiadoma ab.Der Rennverlauf und die SchlüsselszenenDer Solo-Vorstoß von Vollering: Gut 38 Kilometer vor dem Ziel zündete Demi Vollering die entscheidende Rakete. Sie setzte sich alleine vom restlichen Feld ab und baute schnell einen Vorsprung auf.Die gnadenlose Verfolgung: Dahinter formierte sich eine hochkarätige Verfolgergruppe, angeführt von der Polin Kasia Niewiadoma-Phinney und der Italienerin Elisa Longo Borghini. Da bei Weltmeisterschaften kein Rennfunk („No Race Radios“) erlaubt ist, mussten die Fahrerinnen die Situation komplett eigenständig auf der Straße lösen.Der Zusammenschluss und der Konter: 15 Kilometer vor dem Ziel schien Vollerings Solo beendet. Niewiadoma und Longo Borghini schlossen zusammen mit der Französin Juliette Berthet zur Spitzenreiterin auf. Die Italienerin Longo Borghini fackelte nicht lange und ging auf der letzten Runde sogar kurzzeitig selbst in die Offensive.Das entscheidende Pokerspiel: Da sich Vollering und Niewiadoma an der Spitze zeitweise uneinig waren und taktierten, blieb das Rennen bis zum Schluss offen. Rund 4 Kilometer vor dem Ziel setzte Vollering jedoch die finale, alles entscheidende Attacke. Niewiadoma konnte dem Antritt nichts mehr entgegensetzen.gregmann26-09-2026
- Die taktische Ausgangslage beim UCI WM-Straßenrennen der Frauen-Elite in Montréal 2026 wird maßgeblich durch den schweren, 180,4 Kilometer langen Kurs (2.570 Höhenmeter) und die acht Runden auf dem selektiven Mont-Royal-Rundkurs bestimmt. Da Funkverbindungen („No Race Radios“) bei Weltmeisterschaften verboten sind, müssen die Teams ihre Strategien rein auf der Straße adaptieren.Die voraussichtlichen Teamtaktiken der großen Radsport-Nationen gliedern sich wie folgt: 🇳🇱 Niederlande: Das Rennen brutal schwer machen. Die Ausgangslage: Mit Demi Vollering stellen die Niederländerinnen die absolute Topfavoritin, die nach einer überragenden Saison das Regenbogentrikot jagt. Die Taktik: Das niederländische Team verfügt traditionell über die größte Dichte an Starfahrinnen (u.a. Puck Pieterse). Ihre Strategie wird darauf abzielen, das Rennen auf den acht Runden am Mont-Royal frühzeitig zu animieren. Um sprintstarke Konkurrentinnen wie Kopecky abzuschütteln, werden sie an den giftigen Rampen wie der Voie Camillien-Houde (2,3 km bei 6,2 %) ein mörderisches Tempo anschlagen, um das Feld zu dezimieren und Vollering für eine späte Solo-Attacke oder ein Duell aus einer kleinen Spitzengruppe zu lancieren. 🇧🇪 Belgien: Kopecky beschützen und isolieren Die Ausgangslage: Die zweifache Weltmeisterin Lotte Kopecky ist die größte Gefahr für ein Solo der Bergfahrerinnen. Sie bringt die perfekte Mischung aus Bergfestigkeit und einem mörderischen Zielsprint mit.Die Taktik: Belgien wird defensiver agieren als die Niederlande. Die Helferinnen müssen dafür sorgen, dass Kopecky bei den harten Tempoverschärfungen an den Anstiegen nicht den Anschluss verliert und gleichzeitig Konterattacken neutralisieren. Das Ziel ist es, Kopecky in einer reduzierten Gruppe über die letzte Rampe (Avenue Pagnuelo) und auf die leicht ansteigende Zielgerade zu bringen, wo sie im Sprint kaum zu schlagen ist 🇮🇹 Italien: Aggressives Forechecking mit Longo Borghini Die Ausgangslage: Elisa Longo Borghini befindet sich in herausragender Form (Sieg im WM-Mixed-Relay, starke Platzierung im WM-Zeitfahren).Die Taktik: Italien kann es sich nicht leisten, auf den Zielsprint zu warten. Ihre Taktik wird ein cleveres, aggressives Forechecking sein. Sie werden versuchen, Fahrerinnen in gefährliche Zwischengruppen zu schicken, um die Niederlande und Belgien zur Nacharbeit zu zwingen, damit Longo Borghini in den letzten zwei Runden den entscheidenden, harten Punch setzen kann. 🇩🇪 Deutschland: Die Underdog-Rolle und taktische Geschlossenheit Die Ausgangslage: Das BDR-Aufgebot reist ohne die eine, alles überragende Favoritin an, schickt aber ein extrem geschlossenes und formstarkes Quintett um Franziska Koch (Bronze im EZF), Liane Lippert, Antonia Niedermaier und Ricarda Bauernfeind ins Rennen. Die Taktik: „Taktische Flexibilität“ ist das deutsche Stichwort. Da man nicht die Last hat, das Rennen kontrollieren zu müssen, wird das Team versuchen, in den ersten Runden des Stadtkurses Kräfte zu sparen und bei gefährlichen Vorstößen stark besetzter Gruppen präsent zu sein. Sie werden darauf spekulieren, dass sich die großen Blöcke (Niederlande/Belgien) gegenseitig neutralisieren oder uneinig sind, um mit Lippert oder Koch im Finale um die Medaillen zu pokern. 🇨🇦 Kanada & Weitere Einzelkämpferinnen: Die Gunst des Chaos nutzenTitelverteidigerin Magdeleine Vallières (Kanada) und Fahrerinnen wie Kasia Niewiadoma (Polen) oder Kim Le Court (Mauritius) besitzen keine riesigen Helferteams. Ihre Taktik muss rein reaktiv und opportunistisch sein: Sie werden direkt am Hinterrad von Vollering und Kopecky kleben und auf den Moment setzen, in dem die großen Teams taktische Fehler begehen, um genau wie im Vorjahr im entscheidenden Moment wegzuspringengregmann26-09-2026







