CANYON//SRAM Racing hat vollen Fokus auf den Sieg bei der Flandern-Rundfahrt der Frauen 2024 – „Wir wollen Flandern gewinnen."

Radsport
durch Cycloon
Sonntag, 31 März 2024 um 14:40
canyon sram
Am 31. März, dem Ostersonntag, findet auch die Flandern-Rundfahrt der Frauen 2024 statt und 'ganz Belgien wird zum Stillstand kommen‘ in Anbetracht dessen, wer die Kopfstein-Sektoren des Rennens bezwingen wird, so das Team in einer Pressemitteilung auf seiner Seite. Ein krasser Parcours von 163 Kilometern, gnadenlosen Anstiegen erwartet die Fahrerinnen und nur die härtesten werden in Oudenaarde einfahren, wo dann eine Siegerin gekürt werden wird.
CANYON//SRAM Racing war bisher nicht unter den Siegerinnen dieses Rennens, das sie selbst als Monument der Monumente bezeichnen, aber das soll sich dieses Jahr ändern. Das deutsche Frauenteam hat mit Katarzyna Niewiadoma, Elise Chabbey, Tiffany Chromwell, Chloé Dygert, Alice Towers und Soraya Paladin eine starke Auswahl in Flandern an den Start geschickt, deren Fokus eben auf dieses Ziel gerichtet ist:
"Flandern ist eines der wenigen Monumente im Kalender der Frauen mit einer langen Geschichte. Das macht das Rennen zu einer Ikone und einzigartig für die Fahrerinnen und die Zuschauer", erklärt Kasia Niewiadoma. "Das Rennen führt durch schwierige Sektoren, die das Peloton mit der Zeit kleiner werden lassen, weil die Fahrerinnen müde werden und ständig unter dem Druck stehen, vorne dabei zu sein. Am Osterwochenende nutzen viele Menschen diese Tage, um den Radsport zu feiern, und die Atmosphäre rund um das Rennen ist immer sehr lebendig! Die vielen bekannten Kopfsteinpflasterabschnitte und die Anstiege im Finale machen das Rennen spannend und unterhaltsam, da die Fans nie wissen, wann die eigentliche Action beginnt. Unser Team hat dieses Rennen noch nie gewonnen, und das ist etwas, das wir anstreben. Wir wollen Flandern gewinnen."
Elise Chabbey fügt ergänzend hinzu: "Flandern und Paris Roubaix Femmes avec Zwift sind mit Abstand die größten Kopfsteinpflaster-Klassiker. Wie man so schön sagt, ist die heilige Woche des Radsports unsere Bühne, auf der wir auftreten können, und wir freuen uns darauf. Es herrscht immer eine fantastische Atmosphäre, und es mit unserem Team zu gewinnen, wäre eine großartige Leistung."
"Letztes Wochenende in Gent Wevelgem lief es nicht wie geplant. Das Niveau war hoch und das Rennen war sehr hart. Wir waren enttäuscht, dass wir im Finale nicht genug Leute hatten, um Chloé zu unterstützen. Das hat uns gezeigt, dass wir zu jedem Zeitpunkt des Rennens auf alles gefasst sein müssen“, so Tiffany Cromwell "Das hat unserem Team Feuer unterm Hintern gemacht. Wir haben eine andere Gruppe von Fahrerinnen für Flandern, und es ist ein anderes Rennen. Unsere Mannschaft hat viel Erfahrung und mehrere Karten, die sie ausspielen kann. Wir sind motiviert, unsere Fehler nicht zu wiederholen. Wir können den Sieg holen, wenn wir unser bestes Rennen fahren. Ich bin zuversichtlich, dass wir das können."

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