Die
Volta a la Comunitat Valenciana beginnt am Mittwoch, dem 04.02., und wartet mit einem hochkarätigen Starterfeld auf. Mildes Winterwetter, anspruchsvolle Etappen und Strecken in unmittelbarer Nähe seines Wohnorts in Spanien machten die Entscheidung für
Remco Evenepoel einfach. Der Belgier eröffnet seine Bühnenrennen-Saison bei dem fünftägigen Rennen als Kapitän von
Red Bull - BORA - hansgrohe.
Evenepoel reist in ausgezeichneter Verfassung an und gilt als der Mann, den es zu schlagen gilt. Bereits auf der zweiten Etappe steht ein 17 Kilometer langes Einzelzeitfahren auf dem Programm, in dem er als klarer Favorit startet. Auch in den Bergen präsentiert er sich in starker Form, wie seine jüngsten Siege beim Trofeo Serra de Tramuntana und beim Trofeo Andratx eindrucksvoll belegen.
Starkes Team und klare Ambitionen
Der Saisonstart des Belgiers verlief fulminant. Trotz namhafter Konkurrenz, allen voran durch Joao Almeida, geht Evenepoel mit den besten Aussichten auf den Gesamtsieg ins Rennen. Ein entscheidender Faktor ist dabei die hochklassige Unterstützung seines Teams, das ihn vor allem auf den hügeligen Etappen optimal absichert.
Giulio Pellizzari steht erstmals an Evenepoels Seite und soll in den Bergen eine Schlüsselrolle übernehmen. Mit Aleksandr Vlasov, dem Gesamtsieger der Ausgabe von 2022, erhält die Kletterfraktion zusätzliches Gewicht. Auch Giovanni Aleotti und Ben Zwiehoff sind klar auf das Ziel Gesamtwertung ausgerichtet und bringen Stabilität in den entscheidenden Rennphasen.
Abgerundet wird das Aufgebot durch Arne Marit, den jüngsten Sieger des Trofeo Palma, der bereits auf der Auftaktetappe über realistische Siegchancen verfügt. Emil Herzog wird ihn dort unterstützen und im Verlauf der Woche als vielseitiger Edelhelfer in sämtlichen Terrainarten eine wichtige Rolle übernehmen.
Red Bull - BORA - hansgrohe bei der Volta a la Comunitat Valenciana 2026
Giovanni Aleotti
Remco EvenepoelEmil Herzog
Arne Marit
Giulio Pellizzari
Aleksandr Vlasov
Ben Zwiehoff