Die Strade Bianche Donne zählt unbestreitbar zu den packendsten Rennen im Frauenkalender. Als zweifache Siegerin (2022 und 2024) der italienischen Klassik kennt die 30-jährige
Lotte Kopecky das Gefühl, in Siena die Arme zu heben, nur zu gut. Ein dritter Triumph wird jedoch alles andere als einfach gegen die ebenfalls zweifache Gewinnerin Demi Vollering, die Giro-d’Italia-Siegerin 2025 Elisa Longo Borghini oder die Tour-de-France-Siegerin 2025 Pauline Ferrand-Prévot, um nur einige der Favoritinnen zu nennen.
Und was Kopecky betrifft, gab es in den vergangenen Monaten wenig Anlass zu Optimismus. Die Belgierin quälte sich durch das Jahr 2025 und beendete ihre Saison bereits im September nach einem Sturz. Daher blickte Kopecky hoffnungsvoll auf 2026, doch Platz 39 bei Omloop Het Nieuwsblad war nicht das, wonach SD Worx - Protime suchte.
Und was Kopecky betrifft, gab es in den vergangenen Monaten wenig Anlass zu Optimismus. Die Belgierin quälte sich durch das Jahr 2025 und beendete ihre Saison bereits im September nach einem Sturz. Daher blickte Kopecky hoffnungsvoll auf 2026, doch Platz 39 bei Omloop Het Nieuwsblad war nicht das, wonach SD Worx - Protime suchte.
„Es ist, wie es ist. Ich hätte auf der Muur van Geraardsbergen beim Omloop gern mit den Besten gefightet, aber das Pech wollte es anders“, sagte sie gegenüber
Sporza. Immerhin machte der Bahneinstieg etwas Mut: „Meine Bahn-Europameisterschaften waren gut [Kopecky gewann drei Titel in der Türkei – Anm. d. Red.], und meine Trainingswerte passen auch. Also muss ich meinem Können vertrauen. Wobei ich meine Bestleistung abrufen muss, um mitzufahren.“
Wie in jedem Jahr ist die Strade Bianche Donne mit Sieganwärterinnen bis zum Rand besetzt, und Kopecky will sie alle auf den ikonischen Sterrato-Sektoren schlagen. „Alle Topfahrerinnen stehen am Start, es wird also unglaublich hart. Wenn man dann trotzdem gewinnen kann, macht es das noch besonderer.“
Wie in jedem Jahr ist die Strade Bianche Donne mit Sieganwärterinnen bis zum Rand besetzt, und Kopecky will sie alle auf den ikonischen Sterrato-Sektoren schlagen. „Alle Topfahrerinnen stehen am Start, es wird also unglaublich hart. Wenn man dann trotzdem gewinnen kann, macht es das noch besonderer.“
Doch Kopecky ist nicht die Einzige mit Ambitionen im SD-Worx-Aufgebot: Rückkehrerin Anna van der Breggen, selbst Strade-Siegerin, startet nach Rang zwei im Jahr 2025 erneut. „Das ist für mich völlig in Ordnung. Gerade bei der Strade ist es besser, nicht alles auf eine Karte zu setzen.“