Quinn Simmons fuhr eine herausragende Tour de France 2026 und schloss in den Top 20 ab. Wichtiger noch: Er leistete entscheidende Helferarbeit – für Mads Pedersen in Ausreißversuchen sowie für Mattias Skjelmose und Juan Ayuso in den Bergen. Nun gönnt sich der US-Amerikaner eine wohlverdiente Pause und kehrt kurz zu seiner alten Liebe zurück – dem Mountainbike.
Der 25-Jährige wurde völlig zurecht zum besten Domestiken der Rundfahrt gekürt – zum zweiten Mal in seiner Karriere.
Der 25-Jährige wurde völlig zurecht zum besten Domestiken der Rundfahrt gekürt – zum zweiten Mal in seiner Karriere.
Lange bevor Simmons als dominanter Junior seiner Altersklasse galt, startete er 2019 beim Leadville 100 MTB, einem Mountainbikerennen in seiner Heimat Colorado.
Lange bevor Simmons als dominanter Junior seiner Altersklasse galt, startete er 2019 beim Leadville 100 MTB, einem Mountainbikerennen in seiner Heimat Colorado.
Den Sieg verpasste er damals, doch Profis wie Lachlan Morton und Peter Stetina hinter sich zu lassen, war eine enorme Leistung.
An diesem Samstag meldet sich der „Captain America“ an alter Wirkungsstätte zurück. Diesmal zählt er zu den Topfavoriten – obwohl er seither kein Mountainbikerennen mehr bestritten hat.