Die Cyclocross-Kampagne 2023/24 hat nun ihren endgültigen Abschluss gefunden, und es gibt viele Erfolge und Geschichten, auf die man zurückblicken kann. Wer aber war der größte Gewinner?
Während Mathieu van der Poel mit insgesamt 13 Rennsiegen, darunter ein sechster Cyclocross-Weltmeistertitel, der große Gewinner in Sachen Rennen war, steht der Niederländer nicht an der Spitze der Liste der größten Verdiener. Mit seinen Einnahmen von 54.200 Euro in seinen 14 Rennen laut HLN belegt der Alpecin-Deceuninck-Star den fünften Platz der Verdienstliste.
An der Spitze der Liste steht Eli Iserbyt, der mehr Geld verdient hat als alle seine Konkurrenten. Das ist wenig überraschend, da der Belgier während der Saison 37 Rennen bestritt und dabei durchweg beeindruckende Leistungen zeigte. Iserbyt verdiente insgesamt 125.320 Euro, mit einigem Abstand zu den Zweit-, Dritt- und Viertplatzierten der Liste, Lars Van der Haar, Joris Nieuwenhuis und Niels Vandeputte mit 82.845 Euro, 81.800 Euro bzw. 54.225 Euro.
Bemerkenswert ist, dass sowohl Wout van Aert als auch Tom Pidcock nicht unter den Top-10 zu finden sind. Zwei der bekanntesten Cyclocross-Stars, die in diesem Winter mit reduziertem Terminkalender und anderen Zielen unterwegs waren.
Bei den Frauen reichten Ceylin del Carmen Alvarado 105.290 Euro, um sich an die Spitze der Verdienstliste zu setzen. Fem van Empel (95.200), Lucinda Brand (76.770) und Puck Pieterse (60.590) folgen dicht dahinter.
Nic Gayer ist seit 2022 im Journalismus tätig und begann seine Laufbahn als freier Redakteur im Lokaljournalismus für eine Tageszeitung. Für Radsportaktuell.de berichtet er über den professionellen Radsport und begleitet das Geschehen von der WorldTour bis zu wichtigen nationalen und internationalen Rennen. Sein Schwerpunkt liegt auf Vorberichten, Rennzusammenfassungen und Analysen, mit denen er Entwicklungen im Peloton klar einordnet.
Bei seiner Arbeit wird Nic von den Kolleginnen und Kollegen der Schwesterplattform CyclingUpToDate unterstützt, wodurch er regelmäßig direkten Zugang zu Teams, Fahrern und offiziellen Terminen erhält. Er arbeitet aus der Nähe von München und steht kurz vor dem Abschluss als Bachelor of Arts in Sportjournalismus. In seiner Berichterstattung legt er großen Wert auf sorgfältige Quellenprüfung, präzise Einordnung und aktualisiert Inhalte, sobald neue, gesicherte Informationen vorliegen.