Der zweite Renntag des Criterium du Dauphine 2024 führte am Montag in die Berge. Die letzten 20 Kilometer der Etappe führten über zwei kategorisierte Anstiege und eine Schleppsteigung zur Ziellinie. Warren Barguil vom Team DSM-Firmenich Post NL sah die Etappe als Test für seine Beine nach dem Trainingslager an und trat daher nicht zum Schlusssprint an.
Die Etappe wurde von Magnus Cort Nielsen gewonnen, während Barguil als 36. sicher im Hauptfeld ins Ziel kam. "Es war die erste hügelige Etappe der Dauphiné. Nachdem ich mit dem Team aus dem Höhenlager zurückkam, war ich mir vor dem Start nicht sicher, wo ich stehen würde. Das Team hat mich heute während der gesamten Etappe gut beschützt", beginnt Barguil eine Pressemitteilung, die von seinem Team veröffentlicht wurde.
"Auf den letzten beiden Anstiegen wurde es richtig schnell und ich war immer noch in der Gruppe. Einen Kilometer vor dem Ziel musste ich etwas bremsen, als ich mich im mittleren Teil der Gruppe befand", verrät Barguil, dass das Tempo zeitweise etwas zu hoch für ihn war. "Von da an konnte ich nicht mehr sprinten und hatte nicht mehr die Beine, um einen großen Vorstoß zu machen und wieder nach vorne zu kommen, aber ich bin froh, im Feld zu sein. Ich hoffe, dass sich meine Form in dieser Woche mit mehr Rennen in den Beinen weiter verbessern wird."
Nic Gayer ist seit 2022 im Journalismus tätig und begann seine Laufbahn als freier Redakteur im Lokaljournalismus für eine Tageszeitung. Für Radsportaktuell.de berichtet er über den professionellen Radsport und begleitet das Geschehen von der WorldTour bis zu wichtigen nationalen und internationalen Rennen. Sein Schwerpunkt liegt auf Vorberichten, Rennzusammenfassungen und Analysen, mit denen er Entwicklungen im Peloton klar einordnet.
Bei seiner Arbeit wird Nic von den Kolleginnen und Kollegen der Schwesterplattform CyclingUpToDate unterstützt, wodurch er regelmäßig direkten Zugang zu Teams, Fahrern und offiziellen Terminen erhält. Er arbeitet aus der Nähe von München und steht kurz vor dem Abschluss als Bachelor of Arts in Sportjournalismus. In seiner Berichterstattung legt er großen Wert auf sorgfältige Quellenprüfung, präzise Einordnung und aktualisiert Inhalte, sobald neue, gesicherte Informationen vorliegen.