Die Agrarstreiks haben dazu geführt, dass die Vuelta a Andalucia nicht auf die Mitglieder der Guardia Civil, einer spanischen Polizeieinheit, zählen konnte, die notwendig waren, um die Sicherheit der ersten beiden Etappen des Rennens zu gewährleisten.
So waren die Organisatoren gezwungen, kreativ zu sein und eine alternative Endstrecke vorzuschlagen, um das Rennen zu retten. Letztendlich werden zwischen Freitag und Sonntag 3 Etappen stattfinden, die wir im Folgenden zusammenfassen.
"Da man sich nicht auf die Sicherheitskräfte des Staates verlassen konnte, mussten die Organisatoren das Rennen auf drei Etappen reduzieren und teilweise die Streckenführung ändern", so die Organisatoren.
- STUFE 1 - Zeitfahren über 5 Kilometer in der Stadt Alcaudete, Jaén.
SAMSTAG 17 FEBRUAR
- Etappe 2 - Rundkurs in der Stadt Lucena in Córdoba. Insgesamt werden 100 Kilometer mit 2.000 Höhenmetern und einem Besuch der Wallfahrtskirche Nuestra Señora de Araceli (wo Alejandro Valverde die Vuelta 2013 gewann) zurückgelegt.
SONNTAG, 18. FEBRUAR
- Etappe 3 - Etappe zwischen Benahavís (Málaga) und La Línea de la Concepción (Cádiz). Man hofft, dass sie auf der ursprünglichen, vor dem Rennen geplanten Strecke durchgeführt werden kann, obwohl es eine Option B für den Fall gibt, dass die Mindestsicherheitsmaßnahmen nicht eingehalten werden können.
Nic Gayer ist seit 2022 im Journalismus tätig und begann seine Laufbahn als freier Redakteur im Lokaljournalismus für eine Tageszeitung. Für Radsportaktuell.de berichtet er über den professionellen Radsport und begleitet das Geschehen von der WorldTour bis zu wichtigen nationalen und internationalen Rennen. Sein Schwerpunkt liegt auf Vorberichten, Rennzusammenfassungen und Analysen, mit denen er Entwicklungen im Peloton klar einordnet.
Bei seiner Arbeit wird Nic von den Kolleginnen und Kollegen der Schwesterplattform CyclingUpToDate unterstützt, wodurch er regelmäßig direkten Zugang zu Teams, Fahrern und offiziellen Terminen erhält. Er arbeitet aus der Nähe von München und steht kurz vor dem Abschluss als Bachelor of Arts in Sportjournalismus. In seiner Berichterstattung legt er großen Wert auf sorgfältige Quellenprüfung, präzise Einordnung und aktualisiert Inhalte, sobald neue, gesicherte Informationen vorliegen.