Stefan Küng, der seit langem als Zeitfahrspezialist bekannt ist, bewies auf der 4. Etappe der
Volta ao Algarve mit Platz 3 einmal mehr seine Kompetenz in dieser Disziplin.
"Das erste
Zeitfahren des Jahres ist immer schwierig", meinte der Schweizer Star von
Groupama - FDJ in seinem Interview nach der Etappe. "Entweder man spürt es sofort oder nicht. Heute war das Gefühl gut, aber nicht außergewöhnlich. Aber ja, für die erste Prüfung ist es okay."
Obwohl er vielleicht nicht ganz von seiner eigenen Leistung überzeugt war, wurde Küng, wie erwähnt, Tagesdritter. Nur
Magnus Sheffield und Zeitfahrweltmeister
Remco Evenepoel konnten den 30-Jährigen noch übertreffen.
"Es war ein wirklich kniffliges
Zeitfahren. Es gibt oft Schotter auf der Strecke, und da es das erste der Saison war, wollte ich keine großen Risiken eingehen", fährt er fort. "In ein oder zwei Kurven habe ich sicher ein paar Sekunden verloren. Insgesamt ist es aber gut. Ich bin auf dem richtigen Weg, aber wir können uns noch verbessern."