„Watt pro Kilogramm sind nicht alles“ – Luke Rowe erklärt den Aufstieg von Decathlon zum Spitzenteam und verrät das Erfolgsgeheimnis bei den Klassikern
Radsport
Im modernen Profiradsport entscheiden nicht immer die höchsten Wattwerte über Sieg oder Niederlage. Davon ist Luke Rowe überzeugt. Der ehemalige Straßenkapitän von Team Sky und INEOS sieht vor allem bei den großen Klassikern die richtige Positionierung, taktische Cleverness und einen ausgeprägten Renninstinkt als entscheidende Erfolgsfaktoren. Seit zwei Jahren arbeitet der Waliser daran, Decathlon CMA CGM bei den Frühjahrsklassikern konkurrenzfähiger zu machen. 2026 erlebte der französische Rennstall eine der erfolgreichsten Saisons seiner Geschichte.
In der jüngsten Ausgabe des Watts Occurring-Podcasts sprach Rowe mit seinem ehemaligen Teamkollegen Geraint Thomas über sein zweites Jahr als Sportlicher Leiter bei Decathlon. Dabei konnte er auf eine beeindruckende Entwicklung zurückblicken: In der UCI-Teamrangliste arbeitete sich die Mannschaft bis auf den vierten Platz vor.
Historische Erfolge und ein bemerkenswerter Aufstieg in der Weltrangliste
Paul Seixas bescherte dem Rennstall bei der Lombardei-Rundfahrt den ersten Monument-Sieg seiner Geschichte. Felix Gall erreichte bei gleich zwei Grand Tours das Podium, während Olav Kooij mit einem Etappensieg bei der Tour de France für einen weiteren prestigeträchtigen Erfolg sorgte.

Paul Seixas führte Decathlon 2026 mit seinem historischen Triumph bei der Lombardei-Rundfahrt in eine neue Ära. Der erst 20-jährige Franzose zählt längst zu den größten Hoffnungsträgern im internationalen Radsport.
Rowes persönlicher Schwerpunkt lag allerdings auf den Kopfsteinpflaster-Klassikern. Auch dort machte Decathlon einen deutlichen Schritt nach vorne: Bei neun Rennen gelangen der Mannschaft insgesamt acht Top-Ten-Platzierungen. Im Vorjahr waren es lediglich drei gewesen.
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„Watt pro Kilogramm sind nicht alles“ – Rowe erklärt die Besonderheiten der Klassiker
„Ich denke, die Klassiker sind einer der wenigen Bereiche der Saison, in denen Watt pro Kilogramm nicht alles entscheiden“, erklärte Rowe. „Natürlich spielen sie eine große Rolle. Aber im Profiradsport sind die Klassiker wohl der Bereich, in dem sie am wenigsten ausschlaggebend sind.“
Mehr als ein Jahrzehnt verbrachte der Waliser bei Sky und INEOS, zwei Mannschaften, deren Erfolg maßgeblich auf einer wissenschaftlich geprägten Herangehensweise an Training, Vorbereitung und Leistungsoptimierung beruhte. Doch gerade seine langjährige Erfahrung auf den Kopfsteinpflasterstraßen Belgiens und Nordfrankreichs lehrte ihn, dass körperliche Überlegenheit allein nicht zwangsläufig zum Sieg führt. „Es ist unberechenbar. Viel hängt davon ab, wie man fährt, wie man sich positioniert, wie gut man die Straßen kennt und ob man mit einem klaren Plan startet“, erklärte er. Ebenso entscheidend sei die Fähigkeit, sich auf veränderte Rennsituationen einzustellen, wenn die ursprüngliche Taktik nicht aufgeht.
Zum neunteiligen Klassikerprogramm von Decathlon gehörten unter anderem Omloop Het Nieuwsblad, E3 Saxo Classic, Dwars door Vlaanderen, die Flandern-Rundfahrt und Paris-Roubaix. Bei sechs dieser neun Rennen schaffte es mindestens ein Fahrer der Mannschaft unter die besten Zehn. Am nächsten an einem Sieg war Tobias Lund Andresen, der bei In Flanders Fields, dem früheren Gent-Wevelgem, hinter Jasper Philipsen den zweiten Platz belegte.
Auch ein Vergleich mit der Vorsaison verdeutlicht die Fortschritte. Rowe stellte die jeweils besten Platzierungen seiner Mannschaft bei allen neun Rennen den entsprechenden Resultaten aus dem Jahr 2025 gegenüber. Zusammengerechnet verbesserte sich Decathlon dabei um bemerkenswerte 25 Positionen.
Besonders auffällig war für den Sportlichen Leiter die deutlich größere Präsenz seiner Fahrer in den entscheidenden Rennphasen. „Wenn es zur großen Selektion kommt und noch 30 oder 40 Fahrer dabei sind, hatten wir früher vielleicht ein oder zwei Fahrer dort. Jetzt sind wir mit einer starken Gruppe vertreten“, schilderte Rowe.
Diese Entwicklung verschaffte Decathlon erheblich mehr taktische Möglichkeiten. Mehrere Fahrer konnten auf Angriffe reagieren, ihre Kapitäne unterstützen oder selbst Chancen nutzen, wenn sich die großen Favoriten gegenseitig belauerten. „Es war für uns kein Durchbruchsjahr bei den Klassikern, aber eine sehr konstante und starke Saison“, bilanzierte Rowe. „Auch die Art, wie sie gefahren sind, unsere Einstellung und unser Rennstil haben einen großen Schritt nach vorn gemacht.“
Zwar blieb der ganz große Triumph bei der Flandern-Rundfahrt oder Paris-Roubaix aus, doch Rowe erkannte deutlich die Fortschritte, die seit seinem Amtsantritt vor der Saison 2025 erzielt worden waren. Seine umfangreiche Erfahrung bei genau diesen Rennen war schließlich einer der entscheidenden Gründe gewesen, weshalb Decathlon den Waliser nach seinem Karriereende bei INEOS verpflichtet hatte.
Vom Außenseiter zum Siegkandidaten: Wie Decathlon seine Mentalität verändert hat
Als Geraint Thomas im Podcast auf die gemeinsame aktive Zeit zurückblickte, fand er für den damaligen Ruf der französischen Mannschaft bemerkenswert deutliche Worte. „Wenn wir an AG2R denken, als wir noch gefahren sind, war das ein Witzteam“, sagte der Waliser, ehe er seine Aussage umgehend relativierte. „Es war kein Witzteam, aber sicher kein Spitzenteam. Es lag im Mittelfeld, oder?“
Rowe verwies in diesem Zusammenhang auf die Entwicklung der Mannschaft in der Weltrangliste. Noch 2023 hatte der Rennstall lediglich den 18. Platz im WorldTour-Ranking belegt. Durch die gestiegenen Investitionen von Decathlon nahm der sportliche Aufschwung anschließend deutlich an Fahrt auf. 2026 belegte die Mannschaft bereits Rang vier – hinter UAE Team Emirates - XRG, Red Bull - BORA - hansgrohe und Visma - Lease a Bike.
Besonders eindrücklich schilderte Rowe, wie stark sich die Erwartungen innerhalb des Teams seit seiner ersten Saison verändert haben. „Wenn man am Start steht und denkt: Wenn heute alles perfekt läuft, können wir einen Fahrer auf Platz neun oder zehn bringen, ist das eine schwierige Einstellung für ein Rennen“, erklärte er.
Damals habe er seine Fahrer teilweise dazu auffordern müssen, sämtliche Kräfte für einen Kapitän einzusetzen, dessen bestmögliches Ergebnis selbst bei einem perfekten Rennverlauf vielleicht lediglich der achte Platz gewesen wäre.
Mit Fahrern wie Seixas, Kooij, Lund Andresen und Gall, die auf unterschiedlichen Terrains zu den Leistungsträgern gehören, hat sich diese Ausgangslage grundlegend verändert. „Wenn man sieht, dass jemand im eigenen Team gewinnt, und denkt: So viel besser ist er doch gar nicht als ich. Wenn er es kann, warum dann nicht ich?“, beschrieb Rowe den neuen Glauben an die eigenen Fähigkeiten. „Jetzt stehen wir am Start und denken: Wenn alles perfekt läuft, können wir gewinnen – selbst wenn wir bei manchen Rennen nicht den stärksten Fahrer haben. Wir glauben wirklich daran, dass wir gewinnen können.“
Parallel zur Verpflichtung leistungsstärkerer Fahrer entwickelte sich auch die Organisation hinter den Kulissen weiter. Decathlon begann verstärkt damit, erfahrene Mitarbeiter aus anderen WorldTour-Mannschaften und unterschiedlichen Ländern zu gewinnen, anstatt sich ausschließlich auf die traditionellen Netzwerke des französischen Radsports zu verlassen. „Mir ist egal, woher jemand kommt. Ob aus Frankreich, Deutschland oder Japan – das spielt keine Rolle, solange die Person ihre Aufgabe gut macht“, betonte Rowe.
Einen wesentlichen Grund für den sportlichen Aufschwung sieht der Waliser darin, dass Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und beruflichen Hintergründen zusammengebracht wurden, um gemeinsam an klar definierten Zielen zu arbeiten.
Ein erheblicher Teil dieses Umbruchs hatte bereits begonnen, bevor Rowe zur Mannschaft stieß. Decathlon übernahm 2024 die Rolle des Titelsponsors und sorgte mit zusätzlichen Investitionen für neue Möglichkeiten beim traditionsreichen französischen Rennstall. Zur Saison 2026 kam mit CMA CGM ein weiterer Titelpartner hinzu.
Paul Seixas schreibt Geschichte: Erster Monument-Sieg verändert Decathlons Ambitionen
Die spektakulärsten Erfolge der Saison gingen auf das Konto von Paul Seixas. Der rasante Aufstieg des französischen Ausnahmetalents vom vielversprechenden Teenager zum Monument-Sieger hat die sportlichen Perspektiven von Decathlon grundlegend verändert. Bereits im Frühjahr triumphierte Seixas bei La Fleche Wallonne und der Baskenland-Rundfahrt Itzulia. Mit Platz zwei bei Liege-Bastogne-Liege lieferte er zudem den Beweis, dass er sich bereits mit den besten Fahrern der Welt messen kann.
Im Juli folgte bei seinem Debüt bei der Tour de France ein herausragender vierter Gesamtrang. Den Höhepunkt setzte Seixas schließlich im Oktober mit seinem Triumph bei der Lombardei-Rundfahrt. Im Alter von gerade einmal 20 Jahren wurde er damit zum ersten Fahrer in der Geschichte der Mannschaft, der eines der fünf Monumente des Radsports gewinnen konnte.
Mit diesen Leistungen hat sich Seixas längst zu einem der meistbeachteten Nachwuchsstars im internationalen Peloton entwickelt. Für Decathlon erscheint es inzwischen als realistisches langfristiges Ziel, dass der Franzose eines Tages Tadej Pogacar, Jonas Vingegaard und Remco Evenepoel über die gesamte Dauer einer dreiwöchigen Grand Tour herausfordern kann.
Olav Kooij triumphiert bei der Tour de France – Verletzungsprobleme bremsen die Sprinter
Auch in einem Bereich, in dem Decathlon zuvor nur selten zur absoluten Weltspitze gehört hatte, gelangen der Mannschaft wichtige Erfolge. Olav Kooij, der von Visma - Lease a Bike verpflichtet worden war, gewann die fünfte Etappe der Tour de France in Pau. Damit bescherte der Niederländer seinem neuen Arbeitgeber einen prestigeträchtigen Sprintsieg und ergänzte die wachsende Konkurrenzfähigkeit des Teams in den Bergen und bei den Klassikern um eine weitere Stärke.
Dabei verlief die Saison für die Sprinter keineswegs reibungslos. Kooij verpasste einen Großteil der ersten Jahreshälfte und konnte erst im Juni wieder Rennen bestreiten. Tobias Lund Andresen hatte dagegen zunächst einen vielversprechenden Saisonstart hingelegt, ehe ihn eine Erkrankung ausbremste. „In der ersten Saisonhälfte fehlte uns Olav, in der zweiten Tobias“, fasste Rowe die personellen Schwierigkeiten zusammen.
Trotz dieser Rückschläge und der Probleme, beide Sprinter über längere Zeiträume gleichzeitig in Bestform zur Verfügung zu haben, beendete Decathlon das Jahr nach offiziellen Teamangaben mit insgesamt 33 Siegen und 98 Podiumsplatzierungen.
Während Seixas für die größten Schlagzeilen sorgte, leisteten auch Kooij, Lund Andresen und die Klassementfahrer ihren Beitrag zum sportlichen Aufschwung. Die Mannschaft war dadurch über wesentlich mehr Teile des Rennkalenders hinweg in der Lage, um Spitzenplatzierungen und Siege zu kämpfen.
Felix Gall glänzt beim Giro und der Vuelta: Zwei Grand-Tour-Podien für Decathlon
Eine herausragende Saison erlebte auch Felix Gall. Der Österreicher zeigte 2026 die bislang stärksten Grand-Tour-Leistungen seiner Karriere. Beim Giro d'Italia musste er sich in der Gesamtwertung lediglich Jonas Vingegaard geschlagen geben und belegte den zweiten Platz. Bei der Vuelta a Espana folgte mit Rang drei ein weiterer Podiumserfolg.
Vor dem Giro hatte sich Decathlon gezielt mit einer Schwäche des Österreichers beschäftigt, die ihm in der Vergangenheit immer wieder Schwierigkeiten bereitet hatte. „Seine Achillesferse war traditionell die Positionierung. Auf Abfahrten verlor er Zeit“, räumte Rowe ein.
Da mehrere entscheidende Etappen nach langen Anstiegen über technisch anspruchsvolle Abfahrten führten, bereitete das Team Gall besonders intensiv auf diese Situationen vor. Sportdirektor Luke Roberts und seine Kollegen sammelten Videomaterial der Strecken und identifizierten jene Abschnitte, auf denen der Österreicher unbedingt den Anschluss an seine wichtigsten Konkurrenten halten musste. „Wir hatten Videos von allen Abfahrten. Ich glaube, er ist ein paar davon abgefahren“, berichtete Rowe.
Zusätzlich bereitete sich Gall darauf vor, seinen Rivalen auch bei schwierigen Wetterverhältnissen auf schnellen Abfahrten folgen zu können. Auf diese Weise sollte verhindert werden, dass ihn anspruchsvolle Rennsituationen unvorbereitet trafen und er wertvolle Zeit verlor.
Während des gesamten Giro gehörte Gall zu den stärksten Kletterern im Feld. Nach Rowes Angaben belegte er auf gleich fünf Etappen den zweiten Platz. „Ich glaube, er war tatsächlich der Zweitbeste. Bei einer Grand Tour ist das normalerweise nicht immer so“, erklärte der Waliser mit Blick auf die außergewöhnliche Konstanz des Österreichers.
Einziger Wermutstropfen blieb der fehlende Etappensieg. Trotz Galls starker Leistungen und der Möglichkeiten, die sich Tobias Lund Andresen auf den flacheren Teilstücken boten, gelang Decathlon beim Giro kein einziger Tageserfolg.
Bei der Vuelta a Espana bestätigte Gall seine Klasse anschließend mit dem dritten Gesamtrang hinter Enric Mas und Primoz Roglic. Da Seixas die Tour de France bereits auf dem vierten Platz beendet hatte, konnte Decathlon 2026 bei sämtlichen drei Grand Tours einen Fahrer unter den besten Vier der Gesamtwertung platzieren.
Umso schwerer wiegt für die Zukunft der bevorstehende Abschied des Österreichers. Gall wechselt zur Saison 2027 zu LIDL-Trek und hinterlässt damit eine erhebliche Lücke in den Grand-Tour-Planungen von Decathlon. Zusätzlich verliert die Mannschaft mit Gregor Mühlberger einen wichtigen Berghelfer und Landsmann Galls, der ebenfalls zum deutschen Rennstall wechselt.
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Gall-Nachfolge geregelt: O'Connor, Sivakov und De Plus verstärken Decathlon 2027
Auf die personellen Abgänge hat Decathlon bereits reagiert und seine Kletterfraktion mit drei erfahrenen Fahrern verstärkt. Ben O'Connor, Pavel Sivakov und Laurens De Plus werden in der kommenden Saison zum französischen Rennstall stoßen.
O'Connor kehrt nach zwei Jahren bei Jayco AlUla zu seiner früheren Mannschaft zurück. Während seiner vorherigen Zeit beim französischen Team hatte der Australier bei der Vuelta a Espana 2024 den zweiten Gesamtrang erreicht. Sivakov kommt von UAE Team Emirates - XRG, wo er als wichtiger Helfer von Pogacar im Einsatz war. De Plus schließt sich Decathlon nach seiner Zeit bei Netcompany INEOS an.
Alle drei Neuzugänge bringen umfangreiche Erfahrung bei dreiwöchigen Rundfahrten mit. Decathlon will damit auf dem spektakulären Durchbruch von Seixas aufbauen und gleichzeitig die Lücke schließen, die Galls Abgang hinterlässt. Für andere Kletterer innerhalb der Mannschaft ergeben sich dadurch ebenfalls neue Möglichkeiten, mehr Verantwortung zu übernehmen.
Bei den Kopfsteinpflaster-Klassikern wartet unterdessen die nächste große Herausforderung auf Rowe. Seine Fahrer schaffen es inzwischen regelmäßig in die entscheidenden Gruppen und können das Renngeschehen aktiv mitgestalten. Was allerdings weiterhin fehlt, sind jene prestigeträchtigen Siege, mit denen sich Decathlon endgültig als eine der führenden Mannschaften auf dem Pavé etablieren könnte.
Vor seinem dritten Frühjahr als Sportlicher Leiter steigen deshalb auch die Erwartungen an den Waliser. Nach acht Top-Ten-Ergebnissen bei den Kopfsteinpflaster-Klassikern 2026 geht es nun darum, den nächsten Schritt zu machen. Rowe sucht nach einem Fahrer, der bei Rennen wie der Flandern-Rundfahrt oder Paris-Roubaix nicht nur mit den etablierten Spezialisten mithalten, sondern sie im entscheidenden Moment auch schlagen kann.

Nic GayerRedakteur
Nic Gayer ist seit 2022 im Journalismus tätig und begann seine Laufbahn als freier Redakteur im Lokaljournalismus für eine Tageszeitung. Für Radsportaktuell.de berichtet er über den professionellen Radsport und begleitet das Geschehen von der WorldTour bis zu wichtigen nationalen und internationalen Rennen. Sein Schwerpunkt liegt auf Vorberichten, Rennzusammenfassungen und Analysen, mit denen er Entwicklungen im Peloton klar einordnet.
Bei seiner Arbeit wird Nic von den Kolleginnen und Kollegen der Schwesterplattform CyclingUpToDate unterstützt, wodurch er regelmäßig direkten Zugang zu Teams, Fahrern und offiziellen Terminen erhält. Er arbeitet aus der Nähe von München und steht kurz vor dem Abschluss als Bachelor of Arts in Sportjournalismus. In seiner Berichterstattung legt er großen Wert auf sorgfältige Quellenprüfung, präzise Einordnung und aktualisiert Inhalte, sobald neue, gesicherte Informationen vorliegen.
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