Mathieu van der Poel und
Wout Van Aert wurden im Cross-Winter für packende Duelle erwartet. Doch dort hatte der Belgier mit Pech zu kämpfen. Auch bei Omloop Het Nieuwsblad wurde er durch eine Krankheit ausgebremst.
Bei
Tirreno-Adriatico kehrt das Duo nun endlich für eine ganze Woche ins gleiche Peloton zurück. Auf welligem Terrain könnten sie dort aufeinandertreffen - als Teil ihrer Vorbereitung auf die Monumente.
Strade-Bianche-Kern reist auch zu Tirreno-Adriatico
Das niederländische Team setzt auf mehrere Fahrer, die bereits bei Strade Bianche im Einsatz waren. Die Mannschaft bringt diese Formation zu einem der großen Etappenrennen des Frühjahrs in der Region.
Van Aert ist dabei naturgemäß der Aushängeschild-Fahrer. Der Belgier gilt als Kandidat für Etappensiege in den Massensprints, im Auftakt-Zeitfahren und bei ausgewählten hügeligen Finals, die von den Organisatoren entworfen wurden.
Die Mannschaft verteilt die Rollen zwischen ihm und Matteo Jorgenson. Der US-Amerikaner gilt als starker Anwärter auf das Schluss-Podium oder sogar den Gesamtsieg - trotz der Konkurrenz durch Isaac del Toro, Primoz Roglic und Antonio Tiberi am Start.
Steven Kruijswijk soll Jorgenson in den bergigeren Abschnitten unterstützen. Gleichzeitig liegt der Fokus weiterhin stark auf dem Klassiker-Block. Filippo Fiorelli könnte ebenfalls Freiheiten für eigene Resultate erhalten, während Tim Rex, Owain Doull und Timo Kielich die Aufstellung komplettieren.
Team Visma - Lease a Bike für Tirreno–Adriatico 2026
| Fahrer |
| Wout Van Aert |
| Matteo Jorgenson |
| Tim Rex |
| Owain Doull |
| Timo Kielich |
| Filippo Fiorelli |
| Steven Kruijswijk |
Alpecin - Premier Tech verzichtet bei Tirreno-Adriatico auf Kaden Groves, plant jedoch nahezu mit seinem „Tour-de-France-Aufgebot“ an den Start zu gehen. Zur Formschärfung für die Kopfsteinpflaster-Klassiker mobilisiert das belgische Team in Italien alle Kräfte und nutzt das Rennen als wichtige Vorbereitung für seine Kapitäne.
Der große Name im Aufgebot ist Mathieu van der Poel. Der Niederländer kehrt nach einem Vorjahr zurück, in dem er zwei Podestplätze erreichte, jedoch keinen Etappensieg feiern konnte.
Van der Poel unterstützt Philipsen im Sprint
Diesmal übernimmt van der Poel wieder die Rolle des Anfahrers für Jasper Philipsen, der in den Sprints um die Etappensiege kämpfen soll. An seiner Seite steht dabei sein enger Helfer Edward Planckaert.
Das Team ist zudem für lange Nachführarbeit auf den Flachetappen gerüstet. Auch Silvan Dillier gehört zur Aufstellung und bringt zusätzliche Stärke für die Arbeit im Feld mit.
Tibor del Grosso steht nach seinem Saisoneinstand bei Strade Bianche ebenfalls im Kader. Komplettiert wird die siebenköpfige Mannschaft durch Emiel Verstrynge und Michael Gogl. Beide können auf den hügeligeren Abschnitten eigene Chancen erhalten und gleichzeitig Mathieu van der Poel unterstützen, der dort die besten Karten besitzt.
Alpecin-Premier Tech für Tirreno–Adriatico 2026
| Fahrer |
| Mathieu van der Poel |
| Tibor del Grosso |
| Silvan Dillier |
| Michael Gogl |
| Jasper Philipsen |
| Edward Planckaert |
| Emiel Verstrynge |