Juryentscheidungen und Strafen Tour de Suisse 2026 Etappe 3 - Teurer Tag für Decathlon: Hohe Geldstrafe verhängt

Radsport
Samstag, 20 Juni 2026 um 15:48
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Die Tour de Suisse wird nicht nur von Attacken in den Bergen und Sprintankünften auf der Straße geprägt, sondern auch von den Entscheidungen der Kommissäre hinter den Kulissen. Das Schweizer Rennen findet vom 17. bis 21.06. statt. Wir beleuchten, wie Geldstrafen, Zeitstrafen, Deplatzierungen und weitere Sanktionen rasch Etappenergebnisse, Trikotwertungen und sogar den Kampf um die Gesamtwertung beeinflussen können.
Dieses Live-Dossier zu Juryentscheidungen und Strafen bei der Tour de Suisse wird nach jeder Etappe mit allen offiziellen Disziplinarmaßnahmen während des Rennens aktualisiert. Von Strafen für das „Sticky Bottle“ und Sanktionen nach gefährlichen Sprints bis hin zu Team-Bußen, Gelben Karten und Kommissärsbeschlüssen dient dieser Artikel als zentrale Referenz für jede bestätigte Juryentscheidung.

Etappe 1

Keine Entscheidungen getroffen.

Etappe 2

  • Romain Grégoire (CGF) und Sportdirektor Yvon Caer (CGF) wurden jeweils mit einer Geldstrafe von 200 CHF belegt und erhielten eine Gelbe Karte wegen einer regelwidrigen Verpflegung aus dem Teamfahrzeug innerhalb der Verpflegungszone.
  • Der Fotograf Jean Antoine Ponce wurde mit einer Geldstrafe von 1.000 CHF belegt und erhielt ebenfalls eine Gelbe Karte, nachdem er gegen die Vorschriften für Fahrzeugbewegungen während des Rennens verstoßen hatte.

Teurer Tag für Decathlon bei der 3. Etappe

Für das Team Decathlon gab es auf der 3. Etappe gleich mehrere Sanktionen:
  • Sander De Pestel (Decathlon CMA CGM Team) wurde wegen des Windschattenfahrens hinter einem Fahrzeug und der daraus resultierenden Vorteilsnahme mit einer Geldstrafe von 200 Schweizer Franken, einem Abzug von 50 UCI-Punkten, drei Bergwertungspunkten, drei Punkten in der Punktewertung sowie einer Zeitstrafe von 20 Sekunden belegt.
  • Auch Cyril Dessel, Sportlicher Leiter des Teams, erhielt eine Geldstrafe von 500 Schweizer Franken.
  • Maxime Bouet, Sportlicher Leiter von Alpecin–Premier Tech, wurde wegen unangemessenen Verhaltens und Schädigung des Ansehens des Sports mit einer Geldstrafe von 500 Schweizer Franken belegt.
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