Streckenprofil & Route GP Miguel Indurain 2026

Radsport
Dienstag, 31 März 2026 um 14:30
Profil des GP Miguel Indurain 2026
Der GP Miguel Indurain findet am 04.04. statt und teilt sich die Schlagzeilen mit der Flandern-Rundfahrt am Wochenende. Im Nordosten Spaniens jedoch stehen Kletterer und Puncheure im Mittelpunkt. Wir blicken auf das Profil des Rennens. Der Start ist für 11:00 Uhr, das Ziel für 16:05 Uhr CET erwartet.
Das Rennen wurde 1951 unter dem Namen „Campeonato Vasco Navarro de Montana“ ins Leben gerufen. Es lief auch als GP Navarra und andere naheliegende Bezeichnungen; nach den Erfolgen der spanischen Legende Miguel Indurain wurde es 1999 in GP Miguel Indurain umbenannt, mit Stefano Gazelli als Sieger jener Ausgabe – bereits mit einigen großen Namen am Start.
Einige der besten Spanier der Moderne haben hier triumphiert, darunter Joaquím Rodríguez, Alejandro Valverde, Samuel Sánchez, Daniel Moreno und Ion Izagirre. Dazwischen setzten auch Simon Yates und Brandon McNulty ihre Marken als starke Protagonisten. Das festigt den Status als renommiertes internationales Rennen, das heute zudem als Vorbereitung auf die Itzulia Basque Country dient. 2025 holte sich Thibau Nys den Sieg mit einer explosiven späten Attacke.

Profil: Estella-Lizarra - Estella-Lizarra

Profil des GP Miguel Indurain 2026
Estella-Lizarra - Estella-Lizarra, 206,1 Kilometer
Das Rennen liegt Puncheuren und Kletterern, ohne eine der beiden Kategorien klar zu bevorteilen. Das Peloton trifft den ganzen Tag über auf Anstiege unterschiedlicher Länge und Steigung sowie viele Möglichkeiten für Attacken. Insgesamt stehen 3.400 Höhenmeter an, und entscheidende Vorstöße können jederzeit erfolgen. Häufig werden jedoch drei Anstiege nahe dem Ziel für diesen Zweck genutzt.
Die Vorentscheidung kann früher fallen, doch eine finale Selektion ist unabhängig vom Rennverlauf wahrscheinlich in der letzten Anstiegssequenz. Sie misst 4 km à 5,4 %, 1,6 km à 4,6 % und 600 Meter à 10 %. Alle Gipfel folgen in sehr kurzer Abfolge innerhalb der letzten 10 Kilometer und führen in das Abfahrtsziel in Estella – eines der charakteristischsten im Profipeloton.
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